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Portfolio mit KI erstellen
Mit KI Portfolio erstellen, ohne Code und ohne Agentur: Sie beschreiben Ihre Arbeit in ein paar Sätzen, die KI antwortet mit vier Entwürfen für Ihre Portfolio-Website. Gemeint ist eine Website für Fotos, Entwürfe, Bauten oder Werkstücke, kein Aktiendepot. Galerie, Texte und Kontaktformular passen Sie danach selbst an, Projektseiten ergänzen Sie nach Bedarf.
Gratis: drei KI-Generierungen im Monat, auch für ein berufliches Portfolio.
Für wen sich ein Online-Portfolio lohnt
Das Portfolio im Netz ersetzt die Mappe, die man früher zum Vorstellungstermin mitgebracht hat. Ein Portfolio für Fotografen sieht anders aus als eines für Architekten, das Prinzip ist dasselbe: Sie zeigen Ihre Arbeit, als Foto, Entwurf, Zeichnung, Grundriss oder fertiges Stück.
Fotografen
Hochzeit, Porträt, Produkt oder Reportage: Legen Sie für jeden Bereich eine eigene Galerie an. So erkennen Interessenten sofort, ob Ihr Stil zu ihrem Anlass passt.
Designer
In Grafik-, Web- und Produktdesign zählt der Weg zum Ergebnis. Zeigen Sie pro Projekt die Aufgabe, ein paar Skizzen und den Endstand, nicht nur das schönste Motiv.
Illustratoren und Künstler
Werke in Serien ordnen, jeweils mit Titel, Technik und Format. Für Ausstellungen und Termine eignet sich ein eigener Block auf der Startseite.
Architekten
Pro Bauwerk eine Seite mit Fotos, Plänen und Eckdaten: Bauherr, Fertigstellung, Leistungsphasen, Fläche. Wettbewerbsbeiträge passen in eine eigene Rubrik.
Handwerker
Tischler, Goldschmiede, Raumausstatter, Steinmetze: Vorher-nachher-Bilder und fertige Stücke sagen über Ihr Können oft mehr als eine Liste von Leistungen.
Bewerber
Ein Bewerbungsportfolio online, dessen Adresse im Lebenslauf steht: für Mediengestalter, Absolventen und alle, die sich um eine Stelle oder einen Studienplatz mit Arbeitsproben bewerben.
Mit KI Portfolio erstellen: der erste Prompt
Ihre Arbeiten kennt die KI nicht. Sie braucht vier Angaben von Ihnen: wer Sie sind, was Sie zeigen, wen Sie erreichen wollen und wie die Seite wirken soll. Hier drei Beispiele zum Abwandeln.
Hochzeitsfotografin
„Portfolio-Website für eine Hochzeitsfotografin aus Freiburg. Startseite mit großem Titelbild und drei Galerien: Trauung, Paarshooting, Reportage. Dazu eine Seite über mich, drei Pakete mit Preisen, Kundenstimmen und ein Kontaktformular. Hell und ruhig, viel Weißraum.“
Architekturbüro
„Website für ein kleines Architekturbüro in Leipzig, Schwerpunkt Umbau von Altbauten. Startseite mit sechs ausgewählten Projekten als Kacheln, je Projekt eine Unterseite mit Fotos und Eckdaten, Team mit drei Personen, Kontakt mit Adresse. Sachlich, Grautöne, eine Akzentfarbe.“
Grafikdesigner auf Jobsuche
„Bewerbungsportfolio für einen Grafikdesigner nach der Ausbildung. Nur eine Seite: kurze Vorstellung, acht Arbeitsproben mit je zwei Sätzen zur Aufgabe, Lebenslauf in Stichpunkten, Kontakt per E-Mail. Dunkler Hintergrund, große Schrift.“
Statt eines Textes versteht Mobirise AI auch eine Handskizze oder ein Bildschirmfoto als Vorlage für den Aufbau. Aus jedem Prompt entstehen vier Entwürfe; nehmen Sie den, der Ihrer Vorstellung am nächsten kommt, und arbeiten Sie damit weiter. Die Bilder darin stammen nicht von Ihnen; tauschen Sie sie alle gegen eigene aus. Wie es nach der ersten Beschreibung bis zum Upload weitergeht, erklärt eine eigene Anleitung.
Wie eine Portfolio-Website aufgebaut ist
Ob von Hand gebaut oder als Portfolio-Website mit KI: Die meisten überzeugenden Portfolios folgen einem einfachen Muster. Besucher wollen schnell verstehen, was Sie machen, dann Beispiele sehen und am Ende wissen, wie sie Sie erreichen.
Ausgewählte Projekte
Auf der Startseite sechs bis zwölf Arbeiten als Kacheln oder in einer Galerie. Jede Kachel führt zur passenden Projektseite.
Projektseiten
Eine Unterseite pro Auftrag: Ausgangslage, Ihre Rolle, Ergebnis, dazu Bilder in einer durchdachten Reihenfolge. Hier entscheidet sich, ob man Ihnen den nächsten Auftrag zutraut.
Über mich
Ein Porträt und wenige Sätze zu Werdegang, Arbeitsweise und Region. Ein Studio mit mehreren Leuten stellt sich stattdessen im Team-Block vor.
Referenzen
Kundenstimmen mit Namen und Funktion, frühere Auftraggeber, Auszeichnungen, Ausstellungen. Nennen Sie Personen und Firmen nur mit deren Einverständnis.
Kontakt
Ein Formular-Block für Anfragen, daneben E-Mail-Adresse und Telefonnummer zum Kopieren. Wer vor Ort arbeitet, nennt Stadt und Umkreis.
Leistungen und Preise
Optional: feste Pakete in einem Preise-Block, etwa für Shootings oder Logo-Entwürfe. Wer lieber individuell anbietet, lässt den Block einfach weg.
Blöcke, aus denen Ihr Portfolio entsteht
Beispiele aus vier Mobirise-Themes. Im Menü jedes Blocks blenden Sie Elemente ein oder aus, wechseln die Farben und stellen die Zahl der Spalten ein.








Bilder auswählen und vorbereiten
In einem Portfolio sind die Bilder der eigentliche Inhalt. Die folgenden Punkte prägen den Eindruck stärker als die Wahl des Layouts, und keine KI nimmt sie Ihnen ab.
Streng auswählen
Lieber zwölf starke Arbeiten als vierzig durchschnittliche. Ein einziges schwaches Bild zieht die ganze Galerie herunter. Fragen Sie jemanden außerhalb Ihres Fachs, welche Motive im Gedächtnis bleiben.
Nach Wunschaufträgen sortieren
Stellen Sie die Arbeiten nach vorn, von denen Sie mehr wollen. Wer künftig vor allem Porträts fotografieren möchte, beginnt mit Porträts, auch wenn Hochzeiten bisher mehr Umsatz gebracht haben.
Auf Webgröße bringen
Exportieren Sie Fotos vor dem Hochladen mit etwa 2.000 Pixeln an der langen Kante und komprimieren Sie sie. Originaldateien aus der Kamera bremsen die Seite, besonders unterwegs im Mobilfunknetz.
Einheitlich bleiben
Gleiche Seitenverhältnisse innerhalb einer Galerie und eine ähnliche Bildbearbeitung lassen das Portfolio ruhig wirken. Hoch- und Querformat mischen Sie besser bewusst als zufällig.
Kontext mitliefern
Ein, zwei Zeilen pro Projekt: Auftraggeber, Jahr, Ihre Rolle, Material oder Technik. In Architektur und Design sagt das oft mehr als ein zusätzliches Foto.
Rechte klären
Fragen Sie bei Auftragsarbeiten, ob Sie sie zeigen dürfen, und holen Sie bei Porträts die Einwilligung der Abgebildeten ein. Fotos anderer, etwa von einem Architekturfotografen, nur mit Erlaubnis und Namensnennung.
Den Entwurf nachschärfen: per Chat oder im Editor
Kein Entwurf trifft auf Anhieb jedes Detail. Für den Feinschliff gibt es zwei Wege: Sie sagen der KI, was anders werden soll, oder Sie ändern die Blöcke selbst.
Per Chat
Schreiben Sie Änderungen so, wie Sie sie einer Kollegin sagen würden: „Galerie mit vier Spalten“, „Text über mich kürzer und persönlicher“, „Preise-Block entfernen“, „Akzentfarbe Dunkelgrün“.
Im visuellen Editor
Überschriften direkt auf der Seite überschreiben, ein Bild anklicken und gegen Ihr eigenes tauschen, Blöcke ergänzen oder löschen. Wie viele Spalten eine Galerie hat und welche Farben ein Block trägt, regeln Sie in dessen Einstellungen.
Auf dem Handy kontrollieren
Für schmale Bildschirme stellt Mobirise die Blöcke automatisch um. Kontrollieren Sie dennoch, ob Bildausschnitte und lange Projekttitel auf dem Handy noch funktionieren.
Farben und Schriften schlägt die KI passend zum Thema vor; wo ihre Gestaltung überzeugt und wo Sie besser selbst eingreifen, zeigen wir auf einer eigenen Seite. In der Android-App von Mobirise AI gibt es zusätzlich Redesign und Übersetzen, nützlich für internationale Kunden.
Portfolio-Website kostenlos erstellen und online stellen
Ein Online-Portfolio erstellen und veröffentlichen kostet bei Mobirise zunächst nichts. Geld kostet es unter anderem dann, wenn eine gehostete Seite unter Ihrer eigenen Domain laufen, der Mobirise-Hinweis verschwinden oder die KI öfter als dreimal im Monat arbeiten soll.
Kostenlose Adresse
Ein Klick, und das Portfolio steht auf einer Subdomain von mobirisesite.com im Netz, verschlüsselt per HTTPS. Der Gratis-Plan erlaubt drei solcher Seiten, mit dezentem Mobirise-Hinweis.
Ihr Name als Domain
Eine Adresse wie vorname-nachname.de macht sich in Bewerbung, Signatur und auf der Visitenkarte besser. Ab BASE (199 $ pro Jahr) verbinden Sie Ihre Domain mit den Seiten, die Mobirise hostet.
Eigener Webspace
Die Desktop-App schickt das Portfolio per FTP an Ihren Hoster, stellt es auf GitHub Pages oder speichert alles in einem Ordner auf Ihrem Rechner. Das funktioniert in jedem Plan, auch gratis, und für die Domain bei Ihrem Hoster verlangt Mobirise keinen Aufpreis.
Sie arbeiten am Mac? Die Desktop-App läuft auf Macs mit M-Chip ebenso wie auf Intel-Modellen, dazu unter Windows und Linux. Gebaut wird darin auch offline, nur KI und Upload brauchen Internet. KIT für 149 $ im Jahr entfernt den Hinweis und schaltet über 220 Premium-Themes frei, gilt aber nur für die Desktop-App, ohne KI und ohne Hosting. BASE enthält drei gehostete Seiten und 100 KI-Generierungen im Monat, GROW für 249 $ erweitert das auf zehn Seiten und 1.000 Generierungen. Was sonst im Gratis-Plan steckt, steht auf der Startseite.
Wann eine Plattform für Fotografen besser passt
Mobirise baut Websites. Einige Aufgaben aus dem Alltag von Fotografen und Agenturen deckt es nicht ab; das sollten Sie wissen, bevor Sie Ihr Portfolio mit KI erstellen.
Mobirise passt, wenn Sie
- Ihre Arbeiten öffentlich zeigen und darüber Anfragen bekommen wollen
- einen Link zu Arbeitsproben für Lebenslauf und Anschreiben brauchen
- Seite und Dateien selbst behalten und den Hoster frei wählen möchten
- ein paar Drucke oder Originale anbieten wollenmit Shop-Blöcken und Smart Cart ab KIT
Besser eine spezialisierte Plattform für
- Kundengalerien mit Passwort, in denen Kunden Fotos auswählen und freigeben
- einen Print-Shop, der Abzüge produziert und verschickt
- Lizenzverwaltung und den Verkauf von Bildrechten
- einen Login-Bereich für Kunden oder Mitglieder
Geht es nur um eine Ausstellung, ein Buch oder eine Kampagne, reicht oft eine einzelne Seite mit einem klaren Ziel statt eines ganzen Portfolios.
Häufige Fragen zum Portfolio mit KI
Kann ich ein Portfolio mit KI erstellen lassen?
Den ersten Entwurf ja. Mobirise AI erzeugt aus einigen Sätzen, einer Zeichnung oder einem Bildschirmfoto vier Vorschläge, die sich nach Ihrer Beschreibung richten, etwa mit Galerie, Über-mich-Text und Kontaktbereich. Wer sein Portfolio erstellen lassen möchte, ohne selbst etwas beizutragen, stößt trotzdem an eine Grenze: Welche Arbeiten Sie zeigen und was Sie zu jedem Projekt sagen, entscheiden nur Sie. Das KI-Portfolio wird erst mit Ihren Bildern und Worten zu Ihrem.
Kann ich eine Portfolio-Website kostenlos erstellen?
Ja. Kostenlos sind jeden Monat drei KI-Generierungen und bis zu drei Seiten auf einer Subdomain von mobirisesite.com, verschlüsselt per HTTPS und mit kleinem Mobirise-Hinweis. Die kostenlose Desktop-App lädt außerdem so viele Seiten auf Ihren eigenen Webspace, wie Sie möchten. Beides dürfen Sie auch beruflich nutzen.
Eignet sich ein Online-Portfolio für die Bewerbung?
Ja, gerade für Mediengestalter, Designer und Architekten. Setzen Sie die Adresse in Lebenslauf und Anschreiben, halten Sie die Seite kurz und zeigen Sie vor allem Arbeiten, die zur Stelle passen. Verlangt ein Arbeitgeber ausdrücklich eine PDF-Mappe, ist ein Layout- oder Textprogramm das richtige Werkzeug; Mobirise baut Websites.
Wie viele Arbeiten sollte ein Portfolio zeigen?
Als Richtwert acht bis zwanzig, je nach Fach. Fotografen zeigen pro Galerie mehr Bilder als Architekten Projekte. Wichtiger als die Zahl: Keine schwache Arbeit sollte dabei sein, auch keine, an der Sie nur hängen.
Kann ich Galerien mit Passwort schützen oder Kunden Fotos auswählen lassen?
Nein. Mobirise hat keine Logins für Besucher und keine Funktion, mit der Kunden Bilder markieren oder freigeben. Wer Shootings so abwickelt, nutzt dafür eine Plattform für Kundengalerien und Mobirise für die öffentliche Portfolio-Seite.
Kann ich Fotos oder Drucke über das Portfolio verkaufen?
Einzelne Stücke ja. In Shop-Blöcken stellen Sie Werke mit Preis und kurzem Text vor; bezahlt wird über den Warenkorb Smart Cart (ab KIT) per PayPal oder Stripe, alternativ geht die Bestellung an WhatsApp. Druck, Versand und Bildlizenzen übernimmt Mobirise nicht. Wer Bilder in größerem Stil verkauft, ist mit einer spezialisierten Plattform besser bedient.
Brauche ich für das Portfolio eine eigene Domain?
Nicht für den Start. Die kostenlose Adresse unter mobirisesite.com genügt zum Ausprobieren und für erste Bewerbungen. Eine Domain mit Ihrem Namen verbinden Sie bei gehosteten Seiten ab BASE; mit eigenem Webspace und der Desktop-App klappt das in jedem Plan.
Sieht das Portfolio auf dem Smartphone gut aus?
Jeder Block bringt seine Fassung für Handy und Tablet mit, Galerien ordnen sich auf schmalen Bildschirmen neu. Desktop, Tablet und Handy prüfen Sie in der Vorschau, bevor das Portfolio online geht. Bearbeiten können Sie im mobilen Browser oder mit der Android-App; für das iPhone gibt es keine App.
Geht es auch ohne KI, mit einer Vorlage?
Ja. Öffnen Sie in der kostenlosen App das Basis-Theme, das über 200 Blöcke enthält, oder ab KIT eines der über 220 Premium-Themes, und setzen Sie das Portfolio Block für Block zusammen. Mit der KI geht der Einstieg schneller, nötig ist sie nicht.
Kann ich am Portfolio ohne Internet arbeiten?
In der Desktop-App ja: Bilder austauschen, Texte schreiben und Blöcke umstellen geht offline, etwa auf Reisen. Eine Internetverbindung ist nur für KI-Funktionen und den Upload nötig.
Kann ich später zu einem anderen Anbieter wechseln?
Ja. In der Desktop-App exportieren Sie das Portfolio unabhängig vom Plan als HTML-, CSS- und JavaScript-Dateien; in der Browser-Version geht das ab BASE. Die Dateien beruhen auf Bootstrap 5 und laufen bei jedem Webhoster.
Wie werde ich mit dem Portfolio gefunden?
Über Text, weniger über Bilder: Nennen Sie Fach und Ort in Überschriften und Projekttexten, etwa „Hochzeitsfotografin in Freiburg“. In den Seiteneinstellungen legen Sie für jede Seite Titel und Beschreibung fest, die Google in den Ergebnissen zeigt.
Beginnen Sie mit drei Sätzen über Ihre Arbeit
Daraus entstehen vier Entwürfe, in die Sie Ihre eigenen Bilder einsetzen. Lieber mit einem installierten Programm statt im Browser? Die App ist dasselbe Mobirise: gleiche Blöcke, gleiche KI.